Kinderkardiologie
empty_portrait Leitung:
Chefarzt Dr. Reinhard Herterich
Kinderarzt – Kinderkardiologe 

eMail:
reinhard.herterich@st-marien-la.de
Tel:
0871/852 – 1172 (Sekretariat)

Anmeldung:
Frau Gneißinger
(Tel. 0871/852 – 1172)

 

 

Sprechzeiten:

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8:00 – 12:00 Uhr13:00 – 15:30 Uhr 10:00 – 12:00 Uhr13:00 – 19:30 Uhr (Abendsprechstunde) 10:00 – 12:00 Uhr 10:00 – 12:00 Uhr 08:00 – 12:00 Uhr13:00 – 16:30 Uhr

Dopplerechokardiografie

Die kinderkardiologische Sprechstunde findet täglich nach telefonischer Vereinbarung statt.

Im Notfall stehen wir Ihnen jederzeit unter der Telefonnummer 0871/852-0 oder -1144 (Intensivstation) zur Verfügung.

Die meisten Herzfehler können heute erfolgreich operiert werden. Wichtig ist einefrühzeitige und umfassende Diagnose, eine kompetente Vorbereitung und Nachsorge bei notwendiger Herzoperation. Die Dopplerechokardiografie ist die zentrale Untersuchungsmethode in der Kinderkardiologie. Dies erlaubt die genaue Darstellung der Herzstrukturen und der Herzfunktion.

 

Die Kinderkardiologie am Kinderkrankenhaus St. Marien betreut Kinder und Jugendliche 

  • mit angeborenen Herzfehlern
  • vor und nach Herzoperationen
  • zum Ausschluss von Herzfehlern, z.B. bei Herzgeräuschen, Blässe- und Zyanose (Blauverfärbung)-anfällen
  • mit Herzrhythmusstörungen
  • mit Herzmuskelerkrankungen und Entzündungen des Herzens
  • nach Herztransplantation
  • mit angeborenen und erworbenen Gefäßerkrankungen (Hämangiome, Gefäßfehlbildungen)
  • die blutverdünnende Medikamente einnehmen
  • mit Schwindelanfällen und Synkopen (plötzlicher Bewusstseinsverlust)
  • Kreislaufstörungen
  • Säuglinge mit Atemstörungen
  • ehemalige Frühgeborene mit Atem- und Herzproblemen
  • Abklärung des SIDS-Risikos (Risiko für den plötzlichen Kindstod)
  • Schwangere mit Verdacht auf Herzerkrankung des Ungeborenen
  • Sprechstunde für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH)

 

Wir führen folgende Untersuchungen durch:

  • EKG, Langzeit-EKG, Eventrecording, Belastungs-EKG
  • Echokardiographie einschließlich, M-Mode, Doppler- und Farbdoppler
  • Doppleruntersuchungen der peripheren Gefäße, der Bauch- und Hirngefäße
  • Transösophageale Echokardiographie (TEE)
  • Stressechokardiographie
  • Fetale Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des ungeborenen Kindes)
  • Ultraschalluntersuchung bei allen kinderärztlichen und kinderchirurgischen Fragestellungen (DEGUM Stufe 2)
  • Kipptischuntersuchung
  • EEG in Zusammenarbeit mit der Neuropädiatrie
  • Schlaflabor (Polysomnographie)
  • Beurteilung der körperlichen Belastbarkeit, einschl. sportärztliche Untersuchungen
  • Pulsoxymetrie
  • Lungenfunktion
  • Labordiagnostik einschließlich Quick, INR bei blutverdünnenden Medikamenten und Spiegelkontrolle nach Organtransplantation
  • Schulungen bei Langzeittherapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten
    (z.B. nach FONTAN-Op, künstlichen Herzklappen oder nach Thrombosen)
  • Monitorsprechstunde bei Kindern mit Heimmonitorüberwachung
  • Spiroergometrie


kinderkrankenhaus-st-marien-spiroergometrieDie Spiroergometrie ist eine Belastungsuntersuchung, in der die Leistung und das Zusammenspiel von Atemtrakt, Herz-Kreislaufsystem, Muskulatur (Trainingszustand), Skelett- und Nervensystem sowie des Stoffwechsels (Zellatmung) beurteilt wird. Die Spiroergometrie  wird zur Einschätzung einer subjektiv eingeschränkten Leistungsfähigkeit, zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit chronisch Kranker, zur Beschreibung von Leistungsgrenzen und Leistungsreserven, zum Ausschluss gesundheitlicher Risiken (z.B. vor Operationen) eingesetzt sowie zur Betreuung im Sport und in der Rehabilitation.

 

 

Warum führt man eine Spiroergometrie durch:

  • zur Einschätzung einer subjektiv eingeschränkten Leistungsfähigkeit
  • zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit chronisch Kranker
  • zur Beschreibung von Leistungsgrenzen und Leistungsreserven
  • zum Ausschluss gesundheitlicher Risiken (z.B. vor Operationen)
  • zur Betreuung im Sport und in der Rehabilitation